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Archiv für November, 2007

Google ACME:
A Company that Manufactures Everything

Wer kennt sie nicht: Die fiktive Firma mit dem Namen ACME, die in den WarnerBros-Cartoons - vor allem in der RoadRunner-Reihe - alles hergestellt hat; egal ob Laserkanonen, Sprengstoff oder Autos.

In der Realität gibt es inzwischen ein Unternehmen mit vergleichbarem Ziel: Google. Hoffentlich mit Produkten in besserer Qualität und mit einfacher Handhabung als im Cartoon (*explodier*)?

Vorsicht ansteckend - Viralmarketing:
Klicken auf eigene Gefahr

Das kennt jede Bürogemeinschaft: Netzfundstücke werden von Kollege zu Kollege verschickt und verbreiten sich so effizienter und einprägsamer, als es jede großangelegte Werbekampagne anstellen könnte.

Diese als Viralmarketing bekannte Werbeform basiert auf witzigen und skurilen Inhalten und nutzt diverse psychosoziale Verhaltensweisen der Betrachter geschickt für sich aus.

Rails PRO (beta):
Deutsches RoR-Forum mit Jobbörse für Entwickler

Ich weiß: Gute Rails-Programmierer sind momentan (noch) Mangelware. Deshalb stellte sich mir vor einiger Zeit die Frage, ob nicht eine Projektvermittlung an dieser Stelle eine gute Sache wäre.

Damit das alles kostenfrei anzubieten ist - und weil es bisher recht wenig deutschsprachige Rails-Foren gibt -, habe ich mich nun dazu entschlossen, die “komplette Ladung” in Form eines Forums anzubieten.

Ab sofort steht - zunächst als BETA - unter www.rails-pro.de ein deutschsprachiges Forum für Ruby on Rails zur Verfügung.

Apple’s Neue: iPhone und iPod touch

Ok, iPhone und iPod touch gehören nicht zu den billigsten Pordukten ihrer Art. Allerdings muss man Apple attestieren, dass sie in Bezug auf Bedienung der Geräte ganze Arbeit geleistet haben, die sicherlich auch ihren Preis hat.

Auch wenn einige über eine angeblich kratzempfindliche Oberfläche, nur mittelmäßige Audioeigenschaften oder künstliche Beschränkungen klagen, so zaubern diese Geräte beim ersten Kontakt jedem Technikinteressierten einen schwelgenden Glanz in die Augen.

Google’s Basis für web 3.0: Android

Google’s CEO Eric Schmidt antwortete einmal auf die Frage, wofür Web 2.0 stehen würde, mit “Web 2.0 ist zunächt einmal nur ein Marketing-Begriff”. Konkreter wird Google nun zum Thema Web 3.0, daß sich für Schmidt durch den einfachen, mobilen Datenzugriff auszeichnet.
Die Kalifornier wollen hier natürlich nichts dem Zufall überlassen und formen das Web 3.0 kurzerhand in Eigenregie schonmal vor: Mit Android präsentiert Google nun ein offenes, auf Java basierendes Betriebssystem für das Handy mit Middleware und Software-Applikationen - unabhängig von Hardwarehersteller oder Netzbetreiber.

Test: Die Suchmaschinenbrille durchschaut Google & Co.

SuchmaschinenbrilleJeder möchte Sie haben: Gute Platzierungen bei Google und Co. Um diese zu erreichen, muß man jedoch verstehen, wie und was Suchmaschinen überhaupt “sehen”.
Damit man sich auch als Nicht-Techniker ein Bild von der Suchmaschinentauglichkeit der eigenen Internetpräsenz machen kann, steht seit einiger Zeit die Software Suchmaschinenbrille zur Verfügung, die sich nicht nur für interessierte Privatsurfer, sondern auch für Marekting-Entscheider und SEO-Agenturen zur visuellen Analyse hervorragend eignet.

Die URL-Krankenakte:
Domain-History-Tools im Einsatz

Egal welche Arbeiten ein Dienstleister an einer bestehenden Webseite durchführen soll - ob Redesign, SEO, Usability-Überarbeitung oder Neuentwicklungen von zusätzlichen Bereichen: Zu Beginn steht wohl in den meisten Fällen ein Ergründen der Vorgeschichte der Internetpräsenz.

Die richtigen Tools können so vitale Informationen zu Alter der Domain, Besucher, Codequalität und vielem mehr geben. Dadurch lassen sich mögliche Probleme für die eigene Projektarbeit viel besser abschätzen.

Welche Tools man wofür benötigt, möchte ich im Folgenden kurz beschreiben.

Crazy Egg - oder:
Warum eiert meine Website?

“Visualize your Visitors” haben sich auch die Macher von CrazyEgg auf die Fahnen geschrieben: Wie schon mit m-pathy, ist es auch mit diesem Service aus Übersee möglich, die Besucher der eigenen Website “sichtbar” zu machen. Anders als beim Konkurrenten wird dabei allerdings nicht die Mausbewegung getrackt, sondern lediglich die Anzahl der Klicks in einer Overlay-Ansicht dargestellt.

Ob sich das, was sich nach weniger anhört, auch wirklich weniger ist, möchte ich im Folgenden kurz beschreiben.