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Kategorie 'Programmierung'

Rails-Basis: ActiveRecord verstehen

Ruby on Rails besteht bekantermaßen ja aus vielen “Unter”-Frameworks, deren Sinn und speziellen Aufgaben man erst mit der Zeit im praktischen Einsatz versteht.

Eines dieser vielen weiteren Frameworks ist ActiveRecord, welches eine Ansprache der Datenbank über SQL-Statements überflüssig macht.
Damit man nun aber auch wirklich von SQL loskommt, sollte man alle Möglichkeiten von ActiveRecord kennen.

SilverStripe: CMS + SEO + MVC

In Deutschland eigentlich noch recht wenig bekannt ist das neuseeländische Open Source Projekt SilverStripe, dass neben den üblichen CMS-Features noch weitere recht interessante Möglichkeiten bietet, die bei bisherigen PHP-basierten Content-Management-Systemen fehlen.

Die Entwickler werben insbesondere mit der Einfachheit des Systems, die nicht nur Redakteuren, sondern gerade auch Programmierern das Leben extrem vereinfachen soll.

Rails PRO (beta):
Deutsches RoR-Forum mit Jobbörse für Entwickler

Ich weiß: Gute Rails-Programmierer sind momentan (noch) Mangelware. Deshalb stellte sich mir vor einiger Zeit die Frage, ob nicht eine Projektvermittlung an dieser Stelle eine gute Sache wäre.

Damit das alles kostenfrei anzubieten ist - und weil es bisher recht wenig deutschsprachige Rails-Foren gibt -, habe ich mich nun dazu entschlossen, die “komplette Ladung” in Form eines Forums anzubieten.

Ab sofort steht - zunächst als BETA - unter www.rails-pro.de ein deutschsprachiges Forum für Ruby on Rails zur Verfügung.

Die URL-Krankenakte:
Domain-History-Tools im Einsatz

Egal welche Arbeiten ein Dienstleister an einer bestehenden Webseite durchführen soll - ob Redesign, SEO, Usability-Überarbeitung oder Neuentwicklungen von zusätzlichen Bereichen: Zu Beginn steht wohl in den meisten Fällen ein Ergründen der Vorgeschichte der Internetpräsenz.

Die richtigen Tools können so vitale Informationen zu Alter der Domain, Besucher, Codequalität und vielem mehr geben. Dadurch lassen sich mögliche Probleme für die eigene Projektarbeit viel besser abschätzen.

Welche Tools man wofür benötigt, möchte ich im Folgenden kurz beschreiben.

Entweder AJAX oder barrierefreies Webdesign?

AJAX (Asynchronous JavaScript And XML) gehört zu den Buzzwords der letzten Monate und wird oft in einem Atemzug mit (der Marketing-Bezeichnung) Web 2.0 genannt. Eine mit AJAX erstellte Internet-Anwendung fühlt sich - wenn darauf ausgelegt - beinahe wie eine lokal installierte Software an und eröffnet dabei neue Möglichkeiten in Bezug auf Benutzerfreundlichkeit und Schnelligkeit.

Dieser geballten Ladung an Innovation und Fortschritt stehen auf der anderen Seite die Grundsätze für das sog. barrierefreie Webdesign gegenüber, die im Rahmen der BITV dafür Sorge tragen sollen, daß behinderte Menschen leichten Zugang zu den Informationen einer Website erhalten.

Sind AJAX und die Vorgaben des barrierefreien Webdesigns vereinbar?

Netbeans für Ruby on Rails

Jeder Ruby on Rails-Entwickler hat sein eigenes Vorgehen bei der Umsetzung seiner Projekte - und auch seine Vorlieben bei der Wahl der Ror-IDE.

Bisher galt eigentlich das eclipse-basierte RadRails von Aptana als solides Entwicklungswerkzeug. Doch nun erscheint eine weitere Java-basierte und kostenfreie Entwicklungsumgebung auf gleicher Augenhöhe: Netbeans präsentiert in der Version 6.0 nun ein Ruby on Rails-Plugin, das sich sehen lassen kann.

typo3 und MVC

Das sog. MVC-Design Pattern ist bei seinem derzeitigen Siegeszug durch die Entwicklergemeinde nun auch bei typo3 angekommen:

Für die kommende typo3-Version 5.0 wurde auf der T3CON07 (typo3-Konferenz in Karlsruhe) eine MVC-Implementierung angekündigt.

Subversion auf openSUSE

Wenn man professionelle Ruby on Rails-Anwendungen organisiert entwickeln möchte, sollte man unbedingt an eine Versionierungsmöglichkeit denken. Hier bietet sich Subversion an, da es mit der beliebten RoR-IDE RadRails ohnehin bereits in der Standardkonfiguration ausgeliefert wird.

Subversion bietet jedoch nicht nur die Möglichkeit, auf Knopfdruck wieder zu alten Programmversionen zurückzukehren, sondern ermöglicht ein einfaches Entwickeln im Team. Dafür sollte Subversion natürlich auf einem Server installiert sein.

Rapid Application Development

Eine der wichtigsten Kompetenzen der IT-Branche im sog. Web2.0 ist - neben der Implementierung von interaktiven Inhalten - sicherlich das Rapid Application Development. Nur die Unternehmen, die schnell auf veränderte Umstände reagieren können, werden in der Lage sein, auf dem Markt zu bestehen.
Gerade für diese Anforderung haben sich bereits in den letzten Jahren sog. Frameworks entwickelt, die dem Programmierer viele Routinearbeiten abnehmen sollen. Mit den aktuellen Anforderungen der Webentwicklung und dem Wissen in der Chefetage über diese Möglichkeiten, erfahren diese Frameworks einen regelrechten Boom.