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SilverStripe: PHP-Alternative zu Ruby on Rails

Veröffentlichung im PHP-Magazin, Ausgabe 03.08 (phpmagazin.de / S&S-Verlag):

SilverStripe ist noch nicht für Jedermann ein Begriff. Das könnte sich allerdings bald ändern, denn das CMS des gleichnamigen Entwicklerstudios aus Neuseeland hat es in sich.

In meinem Artikel beleuchte ich den Funktionsumfang und zeige anhand eines kleines Workshops, wie einfach und schnell eigene Datenstrukturen angelegt sind und verwaltet werden können:

http://www.silverstripe.com/silverstripe-main-feature-of-german-php-magazin/

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Autor

Steven Broschart beschäftigt sich seit Ende der 90er mit der Marketing- Plattform 'Internet' und hat als selbständiger Designer bereits viele datenbankbasierte Internetanwendungen mit den Schwerpunkten PHP, Flash und typo3 konzipiert und technisch realisiert. Zur Zeit ist er als Senior SEO Consultant und Core-Programmierer bei einem der führenden Online-Marketing-Spezialisten, der cyberpromote GmbH, tätig.

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Rails PRO (beta):
Deutsches RoR-Forum mit Jobbörse für Entwickler

Ich weiß: Gute Rails-Programmierer sind momentan (noch) Mangelware. Deshalb stellte sich mir vor einiger Zeit die Frage, ob nicht eine Projektvermittlung an dieser Stelle eine gute Sache wäre.

Damit das alles kostenfrei anzubieten ist - und weil es bisher recht wenig deutschsprachige Rails-Foren gibt -, habe ich mich nun dazu entschlossen, die “komplette Ladung” in Form eines Forums anzubieten.

Ab sofort steht - zunächst als BETA - unter www.rails-pro.de ein deutschsprachiges Forum für Ruby on Rails zur Verfügung.

Apple’s Neue: iPhone und iPod touch

Ok, iPhone und iPod touch gehören nicht zu den billigsten Pordukten ihrer Art. Allerdings muss man Apple attestieren, dass sie in Bezug auf Bedienung der Geräte ganze Arbeit geleistet haben, die sicherlich auch ihren Preis hat.

Auch wenn einige über eine angeblich kratzempfindliche Oberfläche, nur mittelmäßige Audioeigenschaften oder künstliche Beschränkungen klagen, so zaubern diese Geräte beim ersten Kontakt jedem Technikinteressierten einen schwelgenden Glanz in die Augen.

Google’s Basis für web 3.0: Android

Google’s CEO Eric Schmidt antwortete einmal auf die Frage, wofür Web 2.0 stehen würde, mit “Web 2.0 ist zunächt einmal nur ein Marketing-Begriff”. Konkreter wird Google nun zum Thema Web 3.0, daß sich für Schmidt durch den einfachen, mobilen Datenzugriff auszeichnet.
Die Kalifornier wollen hier natürlich nichts dem Zufall überlassen und formen das Web 3.0 kurzerhand in Eigenregie schonmal vor: Mit Android präsentiert Google nun ein offenes, auf Java basierendes Betriebssystem für das Handy mit Middleware und Software-Applikationen - unabhängig von Hardwarehersteller oder Netzbetreiber.

Test: Die Suchmaschinenbrille durchschaut Google & Co.

SuchmaschinenbrilleJeder möchte Sie haben: Gute Platzierungen bei Google und Co. Um diese zu erreichen, muß man jedoch verstehen, wie und was Suchmaschinen überhaupt “sehen”.
Damit man sich auch als Nicht-Techniker ein Bild von der Suchmaschinentauglichkeit der eigenen Internetpräsenz machen kann, steht seit einiger Zeit die Software Suchmaschinenbrille zur Verfügung, die sich nicht nur für interessierte Privatsurfer, sondern auch für Marekting-Entscheider und SEO-Agenturen zur visuellen Analyse hervorragend eignet.

Die URL-Krankenakte:
Domain-History-Tools im Einsatz

Egal welche Arbeiten ein Dienstleister an einer bestehenden Webseite durchführen soll - ob Redesign, SEO, Usability-Überarbeitung oder Neuentwicklungen von zusätzlichen Bereichen: Zu Beginn steht wohl in den meisten Fällen ein Ergründen der Vorgeschichte der Internetpräsenz.

Die richtigen Tools können so vitale Informationen zu Alter der Domain, Besucher, Codequalität und vielem mehr geben. Dadurch lassen sich mögliche Probleme für die eigene Projektarbeit viel besser abschätzen.

Welche Tools man wofür benötigt, möchte ich im Folgenden kurz beschreiben.

Crazy Egg - oder:
Warum eiert meine Website?

“Visualize your Visitors” haben sich auch die Macher von CrazyEgg auf die Fahnen geschrieben: Wie schon mit m-pathy, ist es auch mit diesem Service aus Übersee möglich, die Besucher der eigenen Website “sichtbar” zu machen. Anders als beim Konkurrenten wird dabei allerdings nicht die Mausbewegung getrackt, sondern lediglich die Anzahl der Klicks in einer Overlay-Ansicht dargestellt.

Ob sich das, was sich nach weniger anhört, auch wirklich weniger ist, möchte ich im Folgenden kurz beschreiben.

Visuelles UserTracking mit m-pathy:
Dem Besucher über die Schulter geschaut

m-pathy testDer englische Begriff Empathy steht für “sich Einfühlen” oder “Nachempfinden”. Dies beschreibt nur allzu treffend, was man mit dem neuen Service der Dresdner seto GmbH anstellen kann:

m-pathy.com erlaub zum ersten Mal die visuelle Aufzeichnung der Mausbewegung der Besucher auf der eigenen Internetseite. Dieser Dienst ist bisher einmalig und eröffnet für die Usability-Analyse völlig neue Möglichkeiten.

SEO oder SEM?
Suchverhalten bei Google & Co.

usertrackingKeine Frage: Die eigene Firma muß nicht nur über die Suchmaschinen auffindbar, sondern ganz vorne präsent sein. Dabei stellt sich mit Sicherheit die Frage, ob und wie man SEO (Suchmaschinenoptimierung für die organische Suche) und SEM (Suchmaschinenmarketing mit bezahlten Werbeanzeigen) am sinnvollsten einsetzt.

Diese Frage läßt sich nur beantworten, wenn man das Nutzerverhalten bei einer Suchanfrage genau unter die Lupe nimmt.

Compiz Fusion: Firmenpräsentation mit Wow-Effekt in 3D

Der 3D-Desktop Compiz Fusion bietet viele spektakuläre Effekte, die man allerdings für den produktiven Arbeitsalltag im Büro niemals benutzen würde. Dabei eignen sich gerade diese Features ideal, um der in die Jahre gekommenen Powerpoint-Präsentation neues Leben einzuhauchen. Der 3D-Desktop wird dabei beinahe nahtlos und unterstützend in die Präsentation eingebunden.

Jetzt könnte also der Moment gekommen sein, in dem man auf der Festplatte des Firmenlaptops etwas Platz für Linux schafft …

Wordpress-SEO: crawLink nun auch als Wordpress-MU-Plugin

Ab sofort steht das Wordpress-SEO-Plugin crawLink auch für Wordpress MU (MultiUser) zum Download bereit. Danke an Tobias Hoderlein, der den größten Teil der Adaption und das Testen des Plugins übernommen hat.

Eine ausführliche Anleitung zur Nutzung von crawLink findet sich in den Artikeln